ÖVP St. Georgen i. Lavanttal
WIR für St. Georgen

Willkommen auf unserer Homepage

    Jahresauftakt der ÖVP St. Georgen

Parteiobmann und Vizebgm. Karl Mollhofer lud sein Team mit Partnern zum Anstoßen auf das neue Jahr in die Apfelschenke Pauliwirt ein. In geselliger Runde dankte Mollhofer allen für die tatkräftige Unterstützung und die vielen Aktivitäten der ÖVP Frauenbewegung, des Seniorenbundes und des Bauernbundes der Gemeinde St. Georgen. Danach erfuhren die TeilnehmerInnen die aktuellen Termine und Vorhaben für das Jahr 2019. Ein Prosit 2019 und ein kleiner Imbiss rundeten den Sonntagvormittag ab. Bezirksobmann LAbg. Johann Weber wünschte ebenso alles Gute und viel Freude bei der gemeinsamen Arbeit.

Angelobung des 2. Vizebürgermeisters 

Karl Mollhofer 

Wahlwerbung St. Georgen/Lav.


Bezugnehmend zum Insolvenzverfahren von Bürgermeister Karl Markut:
Verurteilt 2016! Privatkonkurs 2017! Was kommt noch?

Der Bürgermeister (Bgm) von St. Georgen sorgt weiter für Schlagzeilen.

Unterkärntner Nachrichten: St. Georgener Bürgermeister musste Insolvenz anmelden

Kurier: Millionen-Pleite eines Kärntner Bürgermeisters! Der Bürgermeister von St. Georgen im Lavanttal, Karl Markut...

Kärntner Woche: Bürgermeister ist insolvent - Über das Vermögen.... Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung ...

Kleine Zeitung: Bürgermeister ist insolvent - Karl Markut... hat Schulden in Höhe von 1,28 Millionen Euro!

Regionalmedien Austria: Bürgermeister von St. Georgen insolvent! Über das Vermögen von Karl Markut wurde ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet!

meinbezirk.at: Mit Steuern bezahlter Bürgermeister Karl Markut taugt nicht mehr als Vorbild für Steuerzahler

ORF Kärnten: Karl Markut beantragt Insolvenz!

Profil 16.11.2013: Karl Markut : Verdacht auf Betrug gegen den Klubdirektor des Team Stronach

2016 - Verurteilung wegen Untreue und betrügerischer Krida

Zum Nachdenken und wach rütteln:

Bürgermeister, Karl Markut, schlittert mit 1,2 Mill €, umgerechnet rund 16 Millionen Schilling, in Privatinsolvenz. Das Sanierungsverfahren wurde ohne Eigenverwaltung eröffnet. Als Finanzreferent der Gemeinde St. Georgen hat er ca. 3,5 Mill. € Steuergeld zu verwalten! Wie kann eine Person deren private Handlungsfähigkeit derart eingeschränkt ist, eine öffentliche Funktion ausführen, Unterschriften leisten und Rechtsgeschäfte im öffentlichen Bereich abschließen und somit die volle Handlungsfreiheit ausüben? Wer würde sein Geld einem Bankangestellten mit dieser Vorgeschichte anvertrauen? Leider wollen es viele nicht wahr haben, dass Steuergeld unser aller Geld ist, denn wir sind nicht nur für uns verantwortlich sondern auch für unsere Kinder und Enkelgenerationen.

Clever ist es schon, denn nach erfolgreichem Konkursverfahren, werden Bgm Markut die Privatschulden in Millionenhöhe zu 80% erlassen, denn bei Zustimmung des Zahlungsplanes erhalten die Gläubiger nur 20% der ausstehenden Beträge.

Kann man einer Person die ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung laufen hat, das höchste Amt in der Verwaltung einer Gemeinde überlassen? Gibt es gesetzlich für Politiker höherer Ämter alle Freiheiten und keine moralische Verpflichtungen?

Es ist wohl eine besondere Eigenschaft, anderen "Schuld an der Misere" zu geben; - Franken-Kredit, Haftungen WIGO-Haus, Bankenkrise, Scheidung. (laut Auszug aus der Kleinen Zeitung)

Rücktritt gefordert!

Fazit: Es reicht! Wir lassen uns nicht länger von jemand als Bürgermeister führen, und hier sei auch der Ton und die Wortwahl bei den Gemeinderatsitzungen angesprochen, der 2016 rechtskräftig verurteilt wurde und dem aktuell ein privates Konkursverfahren anhängig ist!

Wo bleibt da die positive Vorbildwirkung? Darum liegt es in der Verantwortung der ÖVP von St. Georgen die Bürgerinnen und Bürger, die ehrliche Steuerzahler sind, zu vertreten.

Menschen mit Rückgrat wüssten was sie zu tun haben, um die lebenswerte Gemeinde St. Georgen im Lavanttal nicht weiterhin mit Negativschlagzeilen zu bedienen. Sessel kleben ist out. Ein Rücktritt des Bürgermeisters ist angesagt. Stärke ist, aus Fehlern - auch als Privatperson - seine Konsequenzen zu ziehen und nicht Ämter weiterzuführen, die ein großes Vertrauen voraussetzen. Wer private Vermögen nicht verwalten kann, dem ist schwer zuzutrauen, dass er mit öffentlichen Geldern sorgsam, gewissenhaft und zukunftsweisend umgeht.

St. Georgen ist eine sehr ansprechende Gemeinde. Vieles ist in der Zeit von Bgm Karl Markut passiert. Die Gemeinde St. Georgen nun aber zu einer Lachnummer werden zu lassen (Rückmeldungen aus anderen Gemeinden, Bundesländern...), dafür ist unsere Gemeinde beziehungsweise deren rechtschaffende Bevölkerung zu schade!

ÖVP St. Georgen/Lav.

ST. GEORGEN  AKTUELL.

INFO DER VOLKSPARTEI ST. GEORGEN/LAVANTTAL

LR Christian Benger auf Gemeindebesuch bei uns in St. Georgen

Im Rahmen seines Besuches informierte er sich bei einzelnen Betrieben, sowie bei Privatpersonen über ihre Anliegen und konnte auf ihre Fragen eingehen.

Der Abschluss seines Besuches fand bei einer Jause in gemütlicher Runde im Garten vom Gh Gartnerwirt statt. Begleitet wurde er von Vbgm. Kaimbacher Peter , GR Mollhofer Karl und Albert Wutscher.

Aktuelle Info zur KITA St. Georgen

Hallo liebe GemeindebürgerInnen und geschätzte Eltern von Kleinkindern in St. Georgen/Lav.

Nachdem wir die Homepage mit neuer Adresse gestaltet haben, gibt es nun die aktuellen Informationen von uns!

Stellungnahme zur Kindertagesstätte (KITA), Unterrainz"

Über das Projekt "Kindertagesstätte" wurde am Donnerstag, dem 04. Februar 2016 bei der Gemeinderatssitzung mit den Stimmen von SPÖ, den Freiheitlichen und TS mehrheitlich abgestimmt.

Für die ÖVP St. Georgen sind die Eltern mit Kleinkindern von 1 - 3 Jahren ein großes Anliegen, denn Kinder sind die beste Investition für die Zukunft. Leider war zu diesem wichtigen Thema keine offene ehrliche Diskussion möglich und das hat die ÖVP sehr genau hinterfragt.

Wenn die Kindertagesstätte Unterrainz wirklich gemeindeübergreifend, also interkommunal gebaut und finanziert werden würde, wäre für die ÖVP kein Einwand zu erheben.

Die KITA Unterrainz wurde ohne Beratung im Familienausschuss, ohne von der ÖVP eingebrachte neue Vorschläge bzw. Alternativen aufzunehmen und zu prüfen, beschlossen. Dazu kommt die Ungewissheit wie viele gemeindeeigene Kleinkinder diese Betreuungsform tatsächlich in Anspruch nehmen werden. Der neueste Stand der Bedarfserhebung ist bis zur Beschlussfassung im Gemeinderat am 04. Feb. 2016 unbekannt. Das Ergebnis liegt angeblich beim Land auf, konkrete Angaben dazu wurden nicht bekannt gegeben. Das heißt, wir wissen nicht einmal wie viele Kinder in der neuen Betreuungsstätte halbtags oder ganztags zu betreuen sein werden.

Die aktuellen Gesamtbaukosten für die KITA Unterrainz (Grundstücks- und Baukosten) belaufen sich derzeit auf € 385 000,-. Man kann nur hoffen, dass es nicht mehr wird, wie es aus Erfahrung bei öffentlichen Bauten jedoch sehr oft der Fall ist. Die Kosten sind zur Gänze von St. Georgen zu tragen. Wenn man die voraussichtliche Förderung von Bund und Land abzieht, bleibt für St.Georgen ein Betrag von € 148 500,-. Dieser Betrag muss in 5 Jahren inklusive Zinsen zurückbezahlt werden.

Stellt man die jährlichen Betriebskosten der KITA Unterrainz den Einnahmen aus der LKH-Zwerge Betreuungs-GmbH gegenüber, so errechnet sich bereits im Vorhinein ein jährlicher Abgang.

Hier noch einmal die Alternativ-Vorschläge der ÖVP St. Georgen/Lav. kurz zusammengefasst.

1. Erweiterung bzw. Umorganisation des bestehenden Kindergartens im Ortszentrum von St. Georgen

2. Aus- oder Umbau des Gebäudes beim Freizeitzentrum in St. Georgen. Hier ist ein ansprechender Kinderspielplatz und Parkplatz bereits vorhanden.

3. Die Betreuung durch Tagesmütter, bei denen die Wünsche der Familien bezüglich Betreuungszeiten flexibel berücksichtigt werden können, ist für die ÖVP ebenso eine familien- und kinderfreundliche Alternative. Zudem ist der Kostenanteil der Eltern wesentlich geringer. Zum Tagesmutter-Modell gibt es keine aktuellen Information und Erhebungen in der Gemeinde.

4. Die Kleinkindbetreuung im Ortskern ist für uns ein wesentlicher Punkt, denn da wären die Anfahrtszeiten für unsere Eltern gering oder auch zu Fuß zu bewältigen und die Kaufkraft bliebe in St. Georgen. Eltern von St. Paul hätten nur vier Minuten längere Anfahrtszeiten.

Für die ÖVP St. Georgen haben die Familien und die Kinder, jeden Alters, einen sehr hohen Stellenwert, denn das ist zukunftsweisend für St. Georgen als Wohngemeinde. Für uns sind Eltern und Kinder wichtiger als ein architektonisches Gebäude.

Mit der Umsetzung eines unserer Vorschläge könnten die Baukosten wesentlich gesenkt werden, zudem wurden die einheimischen Betriebe zu wenig berücksichtigt. Es hätte zumindest bei der Auftragsvergabe von Baumeister- und Zimmermeisterarbeiten nach der Planänderung, die aufgrund einer Vorgabe vom Amt der Kärntner Landesregierung fällig wurde, Bietergespräche mit den St. Georgener Unternehmen geben müssen.

Wir von der ÖVP St. Georgen haben uns mit diesem Thema unter Zeitdruck intensiv beschäftigt, doch wegen zu vieler unbeantworteter Fragen konnten wir dem Tagesordnungspunkt in dieser Form nicht zustimmen.

Die ÖVP-St. Georgen hat sich im 

Jänner 2015 neu organisiert


Beim Gemeindeparteitag der ÖVP St. Georgen, im Jänner 2015, gab die Ortsgruppe ein starkes Zeichen des Aufbruchs und der Gemeinsamkeit ab. Der Saal in der Apfelschenke "Pauliwirt" in St. Georgen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Bürgermeisterkanditat Peter KAIMBACHER widmet sich mit vollem Engagement den Aufgaben der Partei, um für alle Gemeindebürger und Gemeindebürgerinnen ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erziehlen. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe nachkommen zu können, wurde für die Funktion des Gemeindeparteiobmannes der Neueinsteiger, Karl MOLLHOFER, gewählt.

Das Team "WIR für St. Georgen" besteht aus jungen, dynamischen und älteren erfahrenen Kandidaten und Kandidatinnen. Neben den beiden genannten sind Albert WUTSCHER, Gernot STAMPFER, Gerald WUTSCHER, Hermine KOPP, DI (FH) Joahnn Paul KAIMBACHER, Renate ZERNIG, Gerold PRACHOINIG, und Günter WUTSCHER die ersten zehn der Liste ÖVP-Wir FÜR St. Georgen.